LMS-Persönlichkeits-Einschätzung


Diese Methode ist dem Assoziationsverfahren zuzuordnen und ist darauf ausgerichtet, persönlichkeitsrelevante Kriterien und Grundeinstellungen von Menschen (Bewerbern bzw. Mitarbeitern, die eine persönlichkeitsrelevante Aus- und Weiterbildung anstreben) zu untersuchen, um zu sehen, ob sie sich mit den an sie gestellten Anforderungen, wie z.B. Durchsetzungsvermögen, Initiative, Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit, Kompromissbereitschaft etc. identifizieren können. Die ermittelten Ansichten werden zu denen der gegenwärtigen oder zukünftigen Mitarbeiter und wenn möglich auch der Vorgesetzten in Beziehung gesetzt. Auf diese Art wird untersucht, wer von den potentiellen Bewerbern am besten in einen bestimmten Organisationsbereich und/oder in ein Projektteam passen würde, bzw. worauf bei persönlichkeitsorientierten Seminaren besonders geachtet werden sollte. Darüber hinaus reflektiert der Test den persönlichen Führungsstil von Menschen.

Mit dieser Methode kann man die gezielte Weiterentwicklung von Mitarbeitern steuern, Gründe für scheinbar unlösbare Konflikte auf zwischenmenschlichem Bereich zutage bringen und nicht zuletzt Projektgruppen, abgesehen von der fachlichen Komponente, optimal zusammensetzen.

Das Motivationsstruktogramm gibt Auskunft über:
  • Komfortzonen (Führungsstil)
  • Stärken/Schwächen (wertfrei)
  • Gehirn (Brain) – Dominanzprofil
  • Bevorzugte Verhaltensweisen
  • Motivationsfelder
  • Lernfelder
  • Die Wahrscheinlichkeit, in einem bestimmten Aufgabengebiet erfolgreich zu sein, bzw. daraus Selbstverwirklichung zu erfahren
und ist damit ein wertvolles Instrument bei der Personalauswahl, Personalentwicklung und Zusammensetzung von Projektteams.



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